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Fanfiction “Rionnag -Krieger meiner Seele-“

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Guten Morgen ihr Lieben!

 

Ich freu mich schon wahnsinnig auf den Release Day von „Rionnag -Krieger meiner Seele-“ von A.C.LoClair.

 

Da es bis dort noch soooo lange geht, war ich als Kräuterfrau im Jahr 1250 an der Nordostseite von Schottland in Nairn im FanFiction Stil unterwegs, um mich mit meiner guten alten Freundin Tilda zu treffen.

 

Mit ihr verbindet mich eine lange Freundschaft, die schon begann, als wir noch Kinder waren und in den Wäldern um Nairn nach Kräutern gesucht haben.

 

Was ich auf meinem Weg zu Ihr alles erlebt habe, möchte ich Euch hier gerne erzählen.

 

Kommt mit in die Welt der Kräuter

 

Bildquelle: Pixabay

 

Auf meinem Weg zu Tilda muss ich durch den lichten Kiefernwald, der in der Nähe der Ortschaft Inbhir Nárann liegt. Es ist das erste Mal seit vielen, vielen Monden dass wir uns wieder sehen. Ich war schon lange nicht mehr in dieser Gegend. Schade eigentlich, denn hier ist es wirklich schön. In der Ferne sieht man Berge die Monadhliath Mountains, die steilen Wände die Carn Ghriogair und den Fluss Nairn. Kiefernwälder ziehen sich an der Küste entlang und bilden einen schönen Kontrast zum blauen Meer und dem hellen Sandstrand.

 

Ach wo bin ich nur wieder mit meinen Gedanken, eigentlich wollte ich auf dem Weg doch noch nach Kräutern suchen, mein Beutelchen ist noch fast leer. Als ich so durch den Wald spaziere sehe ich einen kleinen Bach, da ich doch etwas erschöpft bin setzte ich mich, um etwas auszuruhen. Die Vögel singen ein fröhliches Lied, die Sonne scheint und kein Wölkchen am Himmel, einfach herrlich. Als ich so in meine Gedanken versunken bin, höre ich plötzlich ein knacken im Wald, erschrocken sehe ich mich um kann aber zuerst nichts erkennen.

 

Da kommt eine junge Frau aus dem Wald auf mich zu. Sie scheint freundlich zu sein, hat sich doch ein lächeln auf den Lippen und eine besondere Ausstrahlung.
Wer bist du mein Kind und wo kommst du her, frage ich ganz interessiert.
Mein Name ist Arathea von Inbhir Nárann und wer bist du?
Ich bin Michaela, ich bin gerade auf dem Weg zu meiner alten Freundin Tilda.
Ah Tilda, die kenne ich gut, soll ich dich begleiten?
Das wäre sehr lieb, aber ich langweile dich sicher, da ich auf dem Weg immer nach besonderen Kräutlein Ausschau halte.
Aber nein Michaela das langweilt mich in keiner Weise, da ich selbst auch gerade auf der Suche nach Kräutern bin, die mir ausgegangen sind.
Dann bist du auch eine Kräuterfrau?
Ja, dass könnte man so sagen.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass mir Arathea was verschweigt. Na, dann wollen wir uns mal auf den Weg machen, es ist ja doch noch ein gutes Stück des Weges bis zu Tilda. Ich sehe mich genau um, um ja kein Kräutlein zu übersehen was ich vielleicht brauchen könnte.

 

Da schau Arathea, dort hinten sehe ich Ladies mantle – Frauenmantelkraut – da werde ich mir einige Blüten holen, um sie zu trocknen.
Oh ja, die kann man immer brauchen, vor allem als Frau zwinkert mir Arathea zu.
Recht hat sie. Jetzt ist es Arathea die ein Kraut entdeckt, nämlich Schachtelhalm der besonders für mich als alte Frau sehr nützlich ist.
So streifen wir durch den Wald und füllen unsere Beutelchen. Schade dass ich mein Kräuterkörbchen nicht mitgenommen habe, so könnte ich viel mehr sammeln als in diesen kleinen Beutel geht. Vielleicht kann mir Tilda auf dem Rückweg ein Körbchen mitgeben.
Sag mal Arathea woher kennst du dich eigentlich so gut mit Kräutern aus?
Ich habe einfach eine natürliche Begabung dafür, meint sie, was schon sein kann, aber bestimmt nicht alles ist. Ich werde doch etwas skeptisch, ob meine erste Einschätzung was Arathea angeht richtig war.
Woher kennst du eigentlich Tilda, Arathea?
Oh, wir sind uns schon oft im Wald beim Kräutersammeln begegnet, und sie hat mir einmal geholfen als ich nicht wusste welches Kraut ich für eine Krankheit nehmen sollte.
Ja so ist Tilda, immer hilfsbereit. Das gute an eurer Gegend ist, dass man wirklich sehr viele Heilkräuter findet. Spitzwegerich, Arnika, Wundklee, Hirtentäschel, Schafgarbe, Quendel, Wohlverleih, Melisse und viele andere kann man hier finden, eine wahre Schatztruhe. Auch die Fichten und Silberweiden sind ein Segen der Natur. Da wo ich herkomme, ist das Angebot an Heilkräutern nicht so üppig wie bei euch. Lege dir einen schönen Vorrat an Arathea, wer weiß für was man den noch brauchen kann.

 

Endlich treffen wir an der Hütte von Tilda ein, doch wo ist sie? Seltsam, das ist bisher noch nie vorgekommen, dass sie nicht da ist, wenn ich komme. Tilda, rufe ich so laut ich kann, auch Arathea ruft nach ihr. Plötzlich hören wir aus dem Wald ein leises Wimmern. So schnell mich meine alten Knochen tragen können laufe ich dem Geräusch entgegen.
Tilda was ist mit dir, was ist passiert.
Ach Michaela, ich bin über diese große Wurzel gestolpert und habe mir das Bein verletzt. Aus eigener Kraft habe ich es nicht bis zum Haus geschafft und habe deshalb immer wieder um Hilfe gerufen, da ich ja wusste, dass du heute kommen wolltest.
Oje, dein Fuß sieht aber nicht gut aus, ganz blau und lila. Ich glaube da kann ich helfen, meint Arathea die ich in dem schrecken total vergessen habe.
Zuerst müssen wir sehen das wir Tilda zur Hütte bringen. Tilda, wird es gehen, wenn du dich auf Michaela und mich stützt?
Ja ich denke das könnte ich schaffen.

 

Als wir endlich bei der Hütte angekommen sind, sind wir alle drei außer Puste. Ich gehe gleich mal in die Hütte, um Wasser für einen Melissentee warm zu machen, der wird uns beruhigen. Als ich wieder nach draußen komme schmiert Arathea Tilda gerade eine Salbe auf den verletzten Fuß und verbindet ihn.
Ist das Schafsfett mit Wohlverleih, frage ich Arathea.
Ja genau, davon habe ich immer etwas bei mir, wenn ich im Wald unterwegs bin, da ich selbst auch schon sehr oft über eine Wurzel gestolpert bin, aber zum Glück noch nicht so schlimm wie Tilda.
Als wir alle unseren Melissentee vor uns stehen haben fasse ich einen Entschluss.
Tilda, dürfte ich einige Zeit bei dir wohnen und die Kräuter der Umgebung studieren? Arathea, du weißt so viele Dinge, die ich in meinem Alter noch nicht mal weiß, dass ich sehr gerne mehr Zeit mit dir verbringen würde. Wäre euch zwei das recht?
Arathea und Tilda strahlen um die Wette.
Michaela ich freu mich riesig, dass du eine Zeit bei mir bleiben willst, das kann ich jetzt mit meinem verletzten Bein auch gut gebrauchen.

 

Bildquelle: Pixabay

 

Ich bin schon sehr gespannt was mich in dieser, auch für mich aufregenden Zeit alles erwartet.

 

Wen ich neugierig gemacht habe, und wer mehr erfahren will, sollte unbedingt bei unserer Release Party “Rionnag -Krieger meiner Seele-“ auf Facebook, oder bei Susanne und ihrem Blog „Bücher aus dem Feenbrunnen“ vorbeischauen.
Die Informationen, die Ihr dort über das Buch bekommt, bekommt ihr sonst nirgends, die sind einmalig.

 


Fanfiction “Pfad des Schicksals”

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Guten Morgen ihr Lieben!

 

Ich freu mich schon wahnsinnig auf den Release Day von „Pfad des Schicksals“ von Brienne Brahm.

 

Da es bis dort noch soooo lange geht, war ich als Gelehrte von Professor Mamaky im FanFiction Stil auf dem Weg in die Wüstenlande, um seinen Auftrag auszuführen.

 

Der Professor bat mich an seiner Stelle zu gehen und die schriftlichen Aufzeichnungen der Wüstenländer zu studieren, da er auf seine alten Tage hin keine so schwierige Reise mehr wagen möchte.

 

Oh man, ich mit meinem Schusselig Gen soll es aber schon wagen.
Ich mach mir hier gleich vor Angst in die Hose, was ich aber nie öffentlich zugeben werde, ihr habt diesen Satz also quasi überhaupt nicht gelesen.

 

Ich liebe meinen Beruf als Gelehrte wirklich sehr, aber das ist dann doch eine Nummer größer wie ich dachte. Na, es hilft ja nichts, ich werde dann wohl mal packen gehen.

 

Da man die Wüstenlande eigentlich nur durch ein Portal in den Waldlanden erreichen kann, hatte ich mich schon auf eine längere Reise eingestellt, was aber überhaupt nicht nötig gewesen war.

 

Der Professor hat einen Freund welcher magische Portale in jedes erdenkliche Land öffnen kann, so auch in die Wüstenlande. Praktisch so was, den Typen sollte ich mir warmhalten.

 

Was ich in der Wüste bisher alles erlebt habe möchte ich euch hier gerne berichten.
Lasst Euch entführen in die wunderbare Welt von Saphina.

 

Bildquelle: Pixabay

 

Oh man, ich bin ja so aufgeregt. Mein Mentor Professor Mamaky (sein Name heißt auf Madagassisch übrigens belesen) schickt mich auf eine Reise in die Wüstenlande, um dort die Bücher und Aufzeichnungen zu sichten und zu erforschen.
Ein befreundeter Wissenschaftler des Professors soll für mich ein Portal öffnen, welches mich direkt in die Wüstenlande bringt. Oh man, dass sage ich übrigens immer, wenn ich aufgeregt bin, hoffentlich habe ich an alles gedacht und nichts vergessen.
Ihr müsst wissen ich will immer alles zu über 100% richtig machen, was bei meinem Schusselig Gen nicht wirklich leicht ist, seufz.
Nun stehe ich am Tor und blicke mich ein letztes Mal zum Professor um und schreite dann durch das Portal. Kurz bevor es sich schließt höre ich den Professor noch etwas rufen kann es aber nicht mehr verstehen, na hoffen wir mal, dass es nichts Wichtiges war.

 

Wie war das mit dem schusselig Gen? Ich hab doch gewusst, dass es nicht ohne Probleme ablaufen wird. Statt, dass ich mit meinen beiden Füßen aufkomme, lande ich natürlich kopfüber im Wüstensand und hab den Mund voller Sand, oh man.
Da ich mich aber nicht gleich geschlagen geben will, werde ich mir jetzt erst mal den Mund mit Wasser ausspülen und dann sehen, wo ich überhaupt gelandet bin.
Ähm, Moment mal, wo ist denn mein Wasservorrat? Oh nein, ich glaube ich weiß was mir der Professor nachgerufen hat, ich habe meinen Wasservorrat am Portal stehen lassen, als ich mir noch mal die Schuhe gebunden habe.
Was mache ich denn jetzt bloß?
Na gut, dann werde ich eben mal sehen wo ich gelandet bin.
Hm, weit und breit nur Sand, keine Bäume keine Sträucher nichts, dafür aber die Sonne welche unbarmherzig auf mich nieder brennt.
Wo muss ich denn jetzt lang gehen?
Ach ja, der Professor meinte immer auf die Berge zu. Doch wo bitte sind hier Berge, es gibt nur Sand, Sand und noch mal Sand.
Ich laufe jetzt einfach mal in eine Richtung in der Hoffnung richtig zu sein. Diese Wüstenlande sind wirklich kein heimeliger Ort.
Gibt es in der Wüste auch Fata Morganas bei Nacht?
Ich hoffe es, denn ansonsten werde ich wohl durch den Wassermangel verrückt, denn ich sehe eine nackte Person um Termitenhügel tanzen.
Ich brauche dringend Wasser, das war mein letzter Gedanke bevor es schwarz vor meinen Augen wurde.

 

Als ich wieder zu mir komme liege ich nicht im Wüstensand, sondern auf einer Schlafstätte, mit weichen Decken, in einem Zelt, welches mir total unbekannt war.
Bis mein Hirn verarbeitet hat, dass ich nicht tot bin, hat es eine Weile gedauert. Ich setzte mich auf, und entdeckte, dass ich nicht alleine im Zelt war.
Eine junge Frau, mit langen braunen Haaren und blauen Augen, saß auf einem Sitzkissen neben meiner Schlafstatt.
Etwas verwirrt schaue ich sie an, um dann endlich die Frage zu stellen, welche mir, seit ich zu mir gekommen bin, im Kopf rum spuckt.
„Wo bin ich hier, und wer bist du?“.
Ein Lächeln umspielte ihr Gesicht.
„Du bist beim Stamm der Wüstenländer, genauer gesagt, bei den Handelsplätzen. Mein Name ist Saphina, ich habe dich Ohnmächtig in der Wüste gefunden und hier her gebracht, geht es dir etwas besser?
Ja danke, ich hab nur riesen Durst.
Das kann ich mir denken, hier ist ein ganzer Krug Wasser für dich, trinke aber bitte langsam damit dir nicht schlecht wird.
Wer bist du und wo kommst du her, fragte sie mich.
Oh man, was soll ich ihr denn jetzt bloß sagen wo ich her komme!
Ich heiße Michaela, bin Gelehrte für Schriften und mein Mentor, Professor Mamaky, hat mich durch ein Portal zu Euch geschickt, um Eure Schriften zu studieren.
Ich hoffe nur, dass sie nicht merkt, dass ich nur einen Teil ihrer Frage beantwortet habe.
Oh, das trifft sich ja prima, mein Großvater schickt mich ins Archiv, um für meine Reise alte Aufzeichnungen durchzulesen, wenn du fit genug bist kannst du gerne gleich mitkommen.
Na, das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und stand schnell auf, was ich besser nicht getan hätte, denn plötzlich wurde mir total schwindelig, ich konnte mich gerade noch an Saphina festhalten.

 

Saphina führt mich durch ein wahres Labyrinth aus Zelten.
Schmale Gassen führten zwischen bunten Zelten hindurch, ich war in einer richtigen Zeltstadt gelandet.
Hoffentlich ist das Archiv nicht auch in einem Zelt untergebracht, dass würde den Büchern und Schriftrollen bestimmt nicht gut tun.
Sie blieb vor einer Lehmhütte stehen, sollte das etwa das Archiv sein, und bat mich einzutreten.
Mir verschlug es im Inneren fast die Sprache, einerseits wegen den vielen Büchern und Schriftrollen, die hier zu finden waren, andererseits wegen dem zustand der Hütte.
Die Wände bröckelten an manchen Stellen, die Fenster hingen schief in den Wänden und der Wind pfiff einem um die Ohren.
Das konnte jetzt nicht deren Ernst sein, bei der Hitze können sie direkt froh sein, dass ihnen die ganze Hütte nicht schon zu Staub zerfallen ist.
Die Regale, in denen die Bücher und Schriftrollen lagen, waren wohl stabiler als sie aussahen, erstaunlich das sie noch nicht von den Termiten angefressen wurden.
Die Schriften waren zum Teil in einem jämmerlichen Zustand, vergilbt, staubig und kurz vor dem zerfallen das kann so nicht bleiben.
Aber wie kann ich das Saphina und ihrem Großvater erklären wo ich doch gerade erst hier angekommen bin.
Wir studieren einige Zeit ohne zu Reden die Schriften als Saphina plötzlich aufschreit.
Alarmiert drehe ich mich um und sehe wie sie Stocksteif auf ihrem Stuhl sitzt. Als ich näher ran gehe sehe ich auch den Grund dafür, auf ihrem Schoß hat es sich eine dicke fette Spinne gemütlich gemacht.
Ok ich mag die Tiere auch nicht so wirklich, aber muss man deshalb gleich so schreien?
Ich frage sie nach einem Becher und einem Stück Papier und befördere die Spinne damit nach draußen. Kein Wunder das hier Spinnen sind, in den Ecken hängen lauter kugelartige Gebilde aus Spinnenseide, ich denke das sind wohl Nester für ihre Jungen.
Danke Michaela, ich hab so panische Angst vor den Tieren das ich mich überhaupt nicht mehr bewegen kann. Ich saß schon einmal mehrere Stunden bewegungslos auf einem Stuhl, weil eine Spinne nicht von meinem Bein runter wollte.
Ihr solltet evtl. die Nester der Spinnen nach dem schlüpfen entfernen und dann immer gleich weg machen, wenn sie neue bauen, dann dürfte das Problem nicht mehr so groß sein.

 

Wir verbringen einige Tage im Archiv bevor ich mich beim Abendessen endlich traue Saphina und ihren Großvater auf den schlechten Zustand des Archives anzusprechen.
Warum vernachlässigt ihr Euer Archiv so sehr, es wird das Wissen vieler Leben darin aufbewahrt?
Ach Michaela, seufzt Camil, wir haben die Archive vor vielen Jahren erbaut und um sie vor dem Verfall zu schützen arbeiten wir regelmäßig daran, aber das reicht einfach nicht aus. Wir bräuchten jemanden der sich um alles kümmert, so eine Art Bibliothekar, aber Saphina kann es nicht machen, da sie bald mit Iray auf eine lange Reise geht, und ansonsten sind niemandem die alten Schriften so wichtig wie mir, aber ich bin einfach zu alt dafür.
Ähm, Moment mal, Mehrzahl? Es gibt in der Zeltstadt mehrere Archive?
Ja, es gibt insgesamt vier Stück jedes in einer anderen Himmelsrichtung.
Sind die alle in dem selben zustand wie das welches ich kenne?
Ja leider, meinte Camil. Hm. Mein Mentor hat mich zu Euch geschickt, um Eure Schriften zu studieren, er hat nicht gesagt wie lange ich bleiben kann oder soll. Würde es Euch helfen, wenn ich mich um die Gebäude und die Schriften kümmere bis Saphina von ihrer Reise zurück ist?
Oh Michaela, ruft Saphina freudig aus, würdest du das wirklich für uns tun?
Ja natürlich, sonst hätte ich es Euch doch nicht angeboten. Dann ist das Abgemacht, sagt Camil, du kümmerst dich um alles bis Saphine wieder von ihrer Reise zurück ist, was hoffentlich nicht all zu lange ist. Vielen Dank für deine Hilfe.
Gern geschehen.
Hoffentlich hat der Professor wirklich nichts dagegen, denke ich am Abend noch bevor ich in einen tiefen traumlosen Schlaf falle.

 

Bildquelle: Pixabay

 

Irgendwie bin ich ja schon neugierig auf was für eine Reise Iray und Saphina da gehen.
Mal sehen ob ich es bei dieser Releas Party erfahren werde.
Ich werde mich hier aber nun weiterhin mit den Bibliotheken beschäftigen, damit alles in gutem zustand ist, wenn Saphina von ihrer Reise zurück kommt. Arbeit habe ich da ja genug.

 

Wen ich neugierig gemacht habe, und wer mehr erfahren will, sollte unbedingt bei unserer Release Party “Pfad des Schicksals” auf Facebook, oder bei Susanne und ihrem Blog „Bücher aus dem Feenbrunnen“ vorbeischauen.
Die Informationen, die Ihr dort über das Buch bekommt, bekommt ihr sonst nirgends, die sind einmalig.
Alle die nicht so lange auf das Buch warten wollen, was ich sehr gut verstehen kann, sollten mal beim GedankenReich Verlag
vorbei schauen, denn das E-Book von „Pfad des Schicksals“ ist schon erschienen.