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Rezension / Werbung “Götterfee – Band 1” von Petra Röder

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Götterfee – Band 1 ist im April 2018 von Petra Röder bei CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen.

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Inhalt:

Alexia und ihr Vater lebten, nach dem Tod der Mutter, da war sie nicht einmal zwei Jahre alt, alleine. Doch dann lernte ihr Vater Alice, und ihre zwei Töchter Penelope und Serafina kennen, und heiratete ziemlich überstürzt. Da ihr Vater beruflich sehr oft vereisen muss, behandeln Alice und ihre Töchter Alexia wie ein Dienstmädchen so wie der Vater weg ist. Sie lehnt sich aber immer mehr dagegen auf. Eigentlich wollte sie in Chicago studieren wo sie auch wohnt, da sie dann aber weiterhin zuhause wohnen müsste, hat sie sich an einer Uni in Pennsylvania beworben und eine Zusage bekommen. Die Aussicht dem ganzen dann entfliehen zu können, hilft ihr das alles durchzuhalten.

 

Meine Meinung:

Da ich schon viel Gutes über die Autorin gehört hatte, mir das Cover gefiel und ich Geschichten mit Göttern mag, ist das Buch im April 2018 auf meine Wunschliste gewandert. Zu meinem Geburtstag im August habe ich es geschenkt bekommen. Das Cover gefällt mir total, mit seiner Farbgebund und dem Portal, das etwas an Stargate erinnert, wirkt es sehr ansprechend. Bei der abgebildeten Elfe bin ich mir nicht sicher ob ich mir Alexias Elfe so vorgestellt hätte. Die Schrift ist angenehm groß, so dass auch das Print gut gelesen werden kann, wenn man nicht mehr so gute Augen hat. Dies ist mein erstes Buch der Autorin das nächste liegt aber schon bereit. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, witzig und spannend. Ich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen. Der Prolog mit seinem illustren Personenkreis lässt einen schon schmunzeln. Alexia, die Hauptprotagonistin, tat mir total leid. Ihr Vater ist selten zuhause, die Großmutter verstorben und ihre Stiefmutter mit deren Töchtern behandeln sie wie Dreck. Kein Wunder das sie von zuhause weg will. Als sie nach einer Auseinandersetzung mit den Töchtern aus dem Haus stürmt ahnt sie noch nicht was auf sie zukommt. Als sie Isara, ihre Elfe, am See das erste Mal begegnet denkt sie zu Recht, dass diese spinnt. Wer rennt schon am Anfang des Winters in einem Sommerkleid ohne Jacke rum und erzählt von Kobolden. Alexia erfährt das in der Nachbarschaft eine Elfe wohnt, die schon ewig auf sie Acht gibt. Als sie und Isara angegriffen werden, geht alles ganz schnell und sie findet sich in der magischen Welt wieder. Die einzelnen Protagonisten sind der Autorin sehr gut gelungen, sei es in der nicht magischen oder der magischen Welt. Menschen, Feen, Götter, Wichtel, Halbelfen, Ghule und viele andere mehr lassen es nie langweilig werden. Die Verwirrung von Alexia gegenüber dem Elf Jake und dem Halbelfen Liam kann ich sehr gut verstehen, weiß sie doch nicht ob die Schmetterlinge im Bauch wahre Gefühle sind oder durch Magie verursacht. Die Aufteilung der magischen Welt ist sehr interessant. Die Umgebung ist beeindruckend geschildert. Das der Gott des Weines, Dionysos, in dieser Geschichte ein Gasthaus betreibt ist nachvollziehbar. Viele andere Persönlichkeiten haben sehr schräge Berufe, aber das Jesus Kleidung färbt und einen Batikshop betreibt ist etwas seltsam 😊

 

Fazit:

Ich hatte eine sehr schöne Lesezeit und würde sehr gerne erfahren wie es weiter geht. Das wird aber leider nicht möglich sein, da die Autorin verstorben ist. Es ist eine Ehre für mich ihr letztes Werk jetzt im Regal stehen zu haben. Wen es nicht stört, dass es nur diesen einen Band gibt, sollte diese Geschichte auf alle Fälle lesen.

 

Produktinformation
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1720 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 252 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1987621557
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07C5NDMR4
Preis: 3.49 Euro
Taschenbuch: 250 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (13. April 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1987621557
ISBN-13: 978-1987621556
Preis: 9.99 Euro

Klappentext:
Seit ihr Vater wieder geheiratet hat, fühlt sich Alexias Leben wie eine Neuverfilmung von Aschenputtel an. Bis zu dem Tag, an dem sie Isara begegnet, einer ziemlich eigenwilligen Elfe, die ihr von einer uralten Prophezeiung erzählt. Sie behauptet, dass in Alexia göttliches Blut fließt und nur sie die von Zeus geschaffene magische Welt retten kann. Dort lernt sie Jake und Liam kennen, einen Elfen und ein Halbblut, die sie beide sehr faszinieren. Als das Orakel von Delphi ihr schließlich noch eine grausame Zukunft voraussagt, ist sie am Boden zerstört. Sollte sich diese schreckliche Vision bewahrheiten, bleibt ihr nicht viel Zeit. Kann Alexia ihre noch verborgenen magischen Kräfte aktivieren, um ihre Aufgabe zu erfüllen?

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