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Rezension / Werbung “Der Dämonenprinz und ich” von Johanna B. Becking

 

Coverrechte: Johanna B. Becking / Designer / Hawkify Books Verlag
© Foto: Michaela Kronawitter

 

Der Dämonenprinz und ich ist im September 2018 von Johanna B. Becking beim Hawkify Books – c/o Wiebke Bohn Verlag erschienen.

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Johanna B. Becking

Hawkify Books

 

Inhalt:

Cloe Sanchez, Halbdämonin und Privatdetektivin, oberviert gerade einen potenziell fremdgehenden Ehemann. Als sie Fotos machen will und im Dunkeln, in ihrem Auto, nach der Kamera greift, ist diese nicht mehr da. Glitzer an der Wagentür verrät ihr, dass Feen ihr die Kamera geklaut haben. Zu allem Überfluss kommen auch noch Vampire auf ihr Auto zu. Gerade als sie flüchten will, läuft ein verletzter Mann vor ihr Auto, da sie ihn nicht den Vampiren überlassen will, nimmt sie ihn kurzerhand mit. Später, in ihrer Detektei, erkennt sie wen sie da gerettet hat, und damit beginnen ihre Probleme.

 

Meine Meinung:

Das Cover sieht so Megamäßig toll aus, so dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Dies ist mein erstes Buch der Autorin, aber ich werde sie im Auge behalten. Der Schreibstil ist witzig, flott, spannend und fesselnd. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, und kann sagen, die Nacht war ziemlich kurz seufz, aber es hat sich gelohnt. Noch ganz hin und weg von der Geschichte, fällt es mir nicht leicht, meine Leseeindrücke in dieser Rezension rüberzubringen. Es kommen zum Schluss so viele Wendungen, mit denen ich im Leben nicht gerechnet hätte. Die Charaktere sind wirklich gut erklärt. Mason der Dämonenprinz ist gutaussehend und auf der Flucht vor seinen Mördern. Cloe die Halbdämonin, die zusammen mit dem süßen, naiven Engel Phil und der Fee Flix, in einer WG wohnt, in der sie auch den Prinzen vor seinen Verfolgern versteckt. Zitat: Ich konnte mich ja schlecht verliebt haben. Ich! Die immer verächtlich schnaubte, wenn sich die Tussi in einer Geschichte auf Seite dreißig schon in den anfangs so arschigen Kerl verguckte und er sich als Traummann schlechthin herausstellte! ©Johanna B. Becking Cloe und Mason haben beide so ihre Geheimnisse, die es im Laufe der Geschichte zu lüften gilt. Über dem Auftrag des Prinzen vergisst sie total, sich um den untreuen Ehemann von Miss Allingston zu kümmern. Die zickt auf dem Anrufbeantwortet ganz schön rum, weil Cloe sich nicht um das kümmert, um das sie sie gebeten hat. Warum gibt es eigentlich in den meisten Büchern immer eine Zicke? Die Vorstellung das in unserer Welt Menschen und Fantasy-Wesen ganz normal zusammenleben finde ich etwas schräg. Dieses Buch hat wahnsinnig viel zu bieten. Sehr interessant finde ich es, dass die Autorin Themen wie Mobbing oder Depression mit in die Geschichte genommen hat. Cloe erhält von einer ihr sehr nahestehenden Person nicht den Rückhalt, den sie schon in vielen Situationen gebraucht hätte. Da wird lieber anderen Leuten geglaubt als ihr, was selbstverständlich sehr verletzt, auch wenn sie es nicht zugeben will. Die Ermittlungsarbeit von Cloe hat mir sehr gut gefallen, ihre Denkens- und Herangehensweise wirklich interessant, mit einigen Klischees aus TV Serien 😉.

 

Fazit:

Dieses Buch ist jede Leseminute wert. Wer Feen, Vampire, Guhle, Dämonen, Hexen, Golem, Engel usw. mag ist hier genau richtig. Fantasy-Fans kommen bei dieser Geschichte ganz sicher auf ihre kosten. Von mir also eine klare Leseempfehlung.
Vielen Dank an Hawkify Books – c/o Wiebke Bohn Verlag für das Rezensionsexemplar. Dieses hat meine Meinung nicht beeinflusst.

 

Produktinformation
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1516 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 216 Seiten
Verlag: Hawkify Books (4. September 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07H3YC37D
Preis: 2.99 Euro
Taschenbuch: 260 Seiten
Verlag: Hawkify Books – c/o Wiebke Bohn (6. September 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3947288751
ISBN-13: 978-3947288755
Preis: 12.99 Euro

Klappentext:
Ich bin Chloe Sanchez, Halbdämonin und Privatdetektivin. Eigentlich hatte ich diesen Freitag nur vor, Mr. Allingston beim Fremdgehen zu überführen, da läuft mir doch ausgerechnet der verdammte Dämonenprinz höchstpersönlich vor meine Karre! Blutüberströmt… von Vampiren und Ghulen verfolgt.
Mir bleibt keine andere Wahl, als den verwöhnten Prinzen mit in mein Büro zu nehmen. Hätte ich geahnt, was auf mich zukommt, als er mich daraufhin anheuert, hätte ich mir das zwei Mal überlegt und ihn vielleicht doch den Blutsaugern überlassen. Ausgerechnet ich soll Beweise gegen das Arschloch finden, das es auf ihn abgesehen hat.
Und ab da ist die Kacke am Dampfen: Ein Prinz, der mir näher kommt, als mir lieb ist, von einem Golem verfolgt und mit der alten Baba Yaga konfrontiert. Ich muss sagen, dass mir die Untreue von Mr. Allingston erstmal scheißegal ist…

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